SWV-Geschichte

1958
Gründung der Liebhabergruppe für Engl.Wellensittiche, SLEW am 9. September 1958 durch die 3 Züchter:
  • Hans Rickli, Mazzinistr. 14, Grenchen
  • Eduard Kotz, Chaletstr. 12, Dübendorf
  • Ernst Thut, Wylerringstr. 90, Bern

Markeneintrag des SLEW-Signetes mit 2 ineinandergeschobenen Fussringen beim Eidg. Amt für geistiges Eigentum, Bern. Bescheinigung Nr. 172079 vom 20. Oktober 1958. Veröffentlicht im Schweiz. Handelsamtsblatt Nr. 242 vom 16. Oktober 1958.

Abschrift der ersten Vereinbarung im Gründungsjahr 1958:
  1. Die Unterzeichneten drei Züchter von Wellensittichen schliessen sich zum Zwecke der Förderung der Zucht nach englischem Vorbild zu einer Liebhaber-gruppe zusammen.
  2. Zur Kennzeichnung ihrer Zuchtprodukte melden sie beim Eidg. Amt f.G.E. ein Markenzeichen an und sorgen dafür, dass dasselbe als Fussring nur für die nach ihren Direktiven gezüchteten Tiere verwendet werden.
  3. Die aus der Verwirklichung der Zuchtbestrebungen erwachsenen Kosten werden, sofern diese nicht durch vertraglich verpflichtete Züchter übernommen werden, gemeinsam getragen.
  4. Für die Liebhabergruppe zeichnen im schriftlichen Verkehr alle drei gemeinsam. Grenchen, den 9. September 1958, H. Rickli
    Dübendorf, den 10. September 1958, E. Kotz
    Bern, den 10. September 1958, E. Thut
Bestimmungen für die Aufnahme als SLEW-Mitglied im Jahre 1958:
  1. Die Liebhabergruppe, nachstehend SLEW genannt, bezweckt die Förderung der Wellensittichzucht nach englischem Vorbild.
  2. Zur Reinhaltung der Zucht werden Zuchtbücher und Stammkarten geführt, sowie Markenringe verabfolgt.
  3. Durch diese kontrollierte Zucht soll die Massenzucht eingedämmt werden.
  4. Die SLEW will das Zuchtziel ohne organisierten Zusammenschluss der Züchter erreichen.
  5. Wellensittichzüchter, welche die Absicht haben, die Reinzucht nach den Direktiven der SLEW zu betreiben, haben sich vertraglich zu verpflichten, die von der Gruppe aufgestellten Zucht- und Kontrollvorschriften zu befolgen.
  6. Jeder Züchter, der sich den Zuchtbestrebungen der SLEW anschliesst, hat eine Kaution von Fr. 100.- zu hinterlegen. Dieser Betrag wird von der SLEW zinstragend angelegt und dient zur Sicherstellung der vorschriftsgemässen Zucht.
  7. Züchter, welche die Zucht- und Kontrollvorschriften missachten, sind zum weiteren Ringbezug nicht mehr berechtigt. In diesem Falle verfällt die Kaution zu Gunsten der SLEW. Wer auf die Reinzucht freiwillig verzichten möchte, kann dies durch eingeschriebenen Brief der SLEW mitteilen, unter gleichzeitiger Beilage der Zuchtbuch-doppel, der nicht mehr verwendeten Stamm-karten und Ringe sowie der Plakette. Innerhalb Monatsfrist wird dann die Kaution samt Zins und Zinseszins zurückerstattet.
  8. Die SLEW befolgt folgende Zuchtvorschriften:
    1. Zur Zucht dürfen nur von der SLEW anerkannte Wellensittiche verwendet werden. Als anerkannt gelten Sittiche, die entweder den Markenring der SLEW tragen, oder die von dieser auf Grund einer Beurteilung als zulässig taxiert worden sind.
    2. Zur Zucht dürfen nur Tiere eingesetzt werden, die das nachstehende Mindestalter erreicht haben:
      Hähne (1.0) = 18 Monate
      Hennen (0.1) = 10 Monate
    3. Pro Henne und Jahr sind nur zwei Bruten mit maximal vier Jungen gestattet. Das Zuchtjahr entspricht dem Kalenderjahr.
    4. Die zur Zucht eingesetzten Paare sind gesondert zu halten (Einzelzucht). Zur Bekämpfung der Massenzucht dürfen die Teilnehmer pro Jahr höchstens 200 Jungvögel (Englische und Gewöhnliche zusammen gerechnet) aufziehen.
  9. Die SLEW kann nur dann ihre Aufgabe erfüllen, wenn eine genaue, leicht überprüfbare Zuchtkontrolle geführt wird. Zu diesem Zweck erhält jeder Züchter ein Zuchtbuch in Durchschreibeform, Stammkarten und pro Kalenderjahr und für jedes Zuchtweibchen acht Markenringe. Das Original des Zuchtbuches, sowie die nicht verwendeten Ringe sowie das Zuchtvogelverzeichnis sind der SLEW auf Jahresende zuzustellen, damit der Stammaufbau und die Kontrolle erfolgen kann. Ringe von verendeten Vögeln, sowie die Stammkarten von entflogenen Vögeln sind der SLEW ebenfalls zurückzuerstatten. Stammkarten sind beim Verkauf oder Tausch von mit Markenringen beringten Vögeln dem Erwerber, bzw. Tauschpartner mit zu bringen. Die eingetragenen Züchter erachten es als eine Selbstverständlichkeit, dass die Angehörigen der SLEW ihre Zucht jederzeit besichtigen und in das Zuchtbuch Einsicht nehmen können. Das vom Züchter benötigte Material (Zuchtbuch, Stammkarten, Ringe, Zuchtvogelverzeichnis und Plaketten) ist bei der Übernahme zu bezahlen. Die anlaufende Spesenrechnung wird jährlich, der Teilnehmerzahl entsprechend, aufgeteilt.

    Der unterzeichnende Züchter verpflichtet sich, die vorstehenden Bestimmungen anzuerkennen und sie einzuhalten.

    Die SLEW erklärt sich bereit, den unterzeichnenden Züchter anzuerkennen.
1959
Die erste SLEW-Fussring-Bestellung für 10 Mitglieder. Bestellung von 25 Ausstellungskäfigen zu DM 12.50 Stk.
1960
Schweizerische SLEW-Ausstellung im Hotel Hammer in Olten am Sonntag, 7. Februar 1960 von 13.00 - 17.00 Uhr. Erstmals wurden Englische Standardwellensittiche in Original-Ausstellungskäfigen in der Schweiz gezeigt. Gleichzeitig fand eine Vogelbörse statt. Die Mitgliederliste zählte bereits 19 Mitglieder, wovon 3 aus Deutschland.
1961
Umwandlung der Liebhabergruppe SLEW in einen Verein mit der Bezeichnung: SLEW - Schweizerische Liebhabervereinigung für Englische Wellensittiche - Rückzahlung der Kaution. Übertrag der Schutzmarke auf den Verein. Schaffung von Statuten. 1. Präsident: H. Rickli, Grenchen
1963
4. Schweizerische SLEW-Ausstellung, bewertet durch den Preisrichter-Obmann des DSW Deutschland, Hans Jarosch. In einer Sonderklasse werden Original-Champion-Spitzentiere aus England gezeigt. Erstmals wurden "Australische Schecken" ausgestellt. Erstmals Vergabe von Rosetten, sowie von Gold-, Silber- und Bronce-Medaillen. Druck von Ausstellungs-Rangkarten. Kauf von 50 weiteren Ausstellungskäfigen.
1964
5. Schweizerische SLEW-Ausstellung im Hotel Hammer, Richter: Hans Jarosch, Josef Hauswirth und unser späterer Ehrenpräsident, Alois Kenel
1965
6. Schweizerische SLEW-Ausstellung im Hotel Hammer. Richter wie 1964. Schaffung eines Wanderpreis-Reglementes. Alois Kenel wird an eine grosse Standard-Wellensittichschau nach Memmingen (BRD) als Preisrichter berufen.
1966
7. Schweizerische SLEW-Ausstellung im Hotel Hammer in Olten. Erstmals 160 Wellensittiche an einer Schau in der Schweiz
1967
8. Schweizerische SLEW-Ausstellung im Hotel Hammer in Olten. Erstmals sauber gedruckte Anschriften über Klassen und Gruppen sowie Tisch mit Wanderpreisen. Alois Kenel arbeitet die Klassierung der Gruppen neu aus. Neuer Präsident: Alois Kenel
1968
9. Schweizerische SLEW-Ausstellung im Hotel Hammer in Olten, Preisrichter: R. Molkentin, Deutschland. Kauf von 200 Ausstellungskäfigen und Einführung von 2 Leistungsstufen.
1969
Erste Schweizerische SLEW-Ausstellung in Seon, Preisrichter: H. Jarosch, Deutschland. Zitat aus einem GV-Protokoll: Wer eine obere Leistungsstufe errungen hat, wird darin bleiben, auch wenn ihn das Glück verlässt und er auf Grund schlechter Zuchtergebnisse dauernd als Schlusslicht leuchtet.
1970
12. Schweizerische SLEW-Ausstellung in Cham Neues Ausstellungs- und Wanderpreisreglement. Ringbezug 1450 SLEW-Ringe
  • Neuer Präsident: Josef Hotz
  • Neuer Aktuar: Fritz Bühler
  • Alois Kenel wird zum Ehrenpräsidenten gewählt
1971
1. Jungtierschau mit Bewertung am 22.8.71 in Baden. 13. Schweizerische SLEW-Ausstellung in Zug. Neuer Käfigpark (Zitat: Made in Seon)
1972
14. SLEW-Clubschau in Cham. Die GV beschliesst, an zukünftigen SLEW-Schauen alle geschlossenen Fussringe sämtlicher schweiz. Vereine in der Leistungsstufe B zu akzeptieren.
1973
1. Volierenbesichtigung bei Josef Speck, Seon. 15. SLEW-Clubschau in Hochdorf. Trotz Sonntagsfahrverbot am 25.11.73 ein Riesenerfolg. Bis anhin höchster Nettoertrag aller bisherigen Ausstellungen. Die GV beschliesst, ab 1975 3 Leistungsstufen einzuführen:
  • bis 49 Punkte Leistungsstufe B
  • ab 50 Punkte Leistungsstufe A
  • ab 100 Punkte Leistungsstufe Champion
  • Die SLEW-Kasse übernimmt die Bezahlung der Fachzeitschrift "Gefiederter Freund" für alle Mitglieder.
1974
Anschaffung weiterer 200 Ausstellungskäfige. 16. SLEW-Clubschau in Baar, 570 Schauwellensittiche. Erstmals Zinnbecher für Aussteller, gestiftet von Dr. Romuald Burkhard.
1975
  • 17. SLEW-Clubschau in Ostermundigen. Die Meldezahl musste aus Platzgründen erstmals auf 675 Schauwellensittiche beschränkt werden.
  • Neuer Präsident: Fritz Bühler
1976
18. SLEW-Clubschau in Emmenbrücke, 700 WS
1977
19. SLEW-Clubschau in Hochdorf. Erstmals 2 Englische Preisrichter: Harold Jones und Graham Clarke. 40 SLEW-Mitglieder reisen an die Bundesschau nach Böblingen.
1978
  • 20 Jahre SLEW
  • 20. Jubiläums-Clubschau in Cham, gerichtet durch die Herren Dahlhoff und Berger, Deutschland
1979
21. SLEW-Clubschau am in Oberdorf. Gerald Binks und Graham Clarke richteten mehr als 850 Wellensittiche. Anpassung des Leistungsstufen-Regelments.
1980
22. SLEW-Clubschau im "Zugerland", Steinhausen. Erstmals wird die Mitgliedertreue belohnt: Bei 5 Jahren mit einer Zuger Kirschtorte, bei 10 Jahren mit einer Bronce- bei 15 Jahren mit einer Silber und bei 20 Jahren mit einer Goldmedaille. An der Jungtierschau werden erstmals Rosetten vergeben.
1981
23. SLEW-Clubschau in Lyssach. Die Richter Gerald Binks, Craig Binks und Mick Wheeler haben 1'200 Wellensittiche zu richten. Gemäss dem in der Fachzeitschrift "BUDGE-RIGAR WORLD" veröffentlichten Schaubericht von G.Binks hat die SLEW den Anschluss an die Weltspitze gefunden. Die Anschaffung eines neuen Ausstellungsparks wird beschlossen. Gleichzeitig wird der Antrag des Vorstandes angenommen, dass jedes Mitglied seine eigenen Ausstellungs-Käfige haben muss. Die bisherigen Mietkäfige werden an Interessenten verkauft.
1982
24. SLEW-Clubschau im Einkaufszentrum "Zugerland", Steinhausen, Preisrichter: J. Mannes, O. Steininger und H. Schulz, Deutschland. Der neue Käfigpark wird eingeweiht und besteht seine Feuertaufe mit Bravour. Einhelliges Lob von Ausstellern, Besuchern und in- und ausl. Fachverbänden. Die Anschaffung von 3 Plattformwagen, sowie die obligatorische Anschaffung von Rangkartenhaltern wird beschlossen.
1983
  • 25 Jahre SLEW
  • 25. Jubiläums-Clubschau am 12./13.11.83 in Oberdorf (BL). Als Richter kann einer der Väter des englischen Schauwellensittichs verpflichtet werden: Alf Ormerod. Er wird begleitet von John Woods und John Alcock. Einführungskurs für Preisrichter unter der Leitung vom Theo Vins in Cham.
1984
26. SLEW-Clubschau in der Turnhalle Döttingen. Einführung einer neuen Schauklassen-Einteilung und eines neuen Ausstellungs-Reglementes.
1985
27. SLEW-Clubschau in der Markthalle Langenthal. Angemeldet wurden 1391 WS
1986
28. SLEW-Clubschau in Klingnau. Umbenennung der SLEW in SWV (Schweizerischer Wellensittich-Züchter-Verband). Gründung der Sektion Bern/Westschweiz.
1987
29. SWV-Verbandsausstellung in Oberehrendingen mit 1330 Wellensittichen.
1988
30. SWV-Verbandsausstellung in Rotkreuz. Gründung der Sektionen Aargau und Zentralschweiz.
1989
31. SWV-Verbandsausstellung in Oberdorf. Fritz Bühler demissioniert als Präsident und wird zum Ehrenmitglied ernannt, neuer Präsident: Ramon Haegi.
1990
32. SWV-Verbandsausstellung in Rebstein. An der Herbstversammlung wird eine techn. Kommission gebildet mit dem Auftrag, Klasseneinteilung und Ausstellungsreglement zu überarbeiten. Neuer Präsident: Walter Sigrist
1991
33. SWV-Verbandsausstellung in Gerlafingen. Alois Kenel übergibt sein Amt als Techn. Leiter des SWV seinem Nachfolger, Kurt Vogt.
1992
34. SWV-Verbandsausstellung in Boningen. Die von der techn. Kommission ausgearbeitete, neue Klasseneinteilung und der neue Ausstellungsablauf bewähren sich zum ersten Mal. Es wird beschlossen, ein SWV-Handbuch zu erstellen.
1993
35. SWV-Verbandsausstellung in Weinfelden. Die erste SWV-Ausstellung im Kanton Thurgau wurde im Hotel und Kongresszentrum Thurgauerhof durchgeführt. Die Rahmenschau mit vielen Vogelarten organisierte der Vogelliebhaberverein "Kolibri", Wil (SG).
1994
36. SWV-Verbandsausstellung in Boningen. Herausgabe des 1. SWV-Handbuches.
1995
37. SWV-Verbandsausstellung in Boningen, angemeldet wurden 1625 und eingeliefert 1350 WS, Richter: Barry Wild, Terry Pilkington und John Alcock, England.
1996
38. SWV-Verbandsausstellung in Turgi, das erste Mal mit der Damen- und Frauenriege Turgi als Partner. Es wurden 1301 WS eingeliefert.
1997
39. SWV-Verbandsausstellung in Boningen, Partnerverein bereits zum 4. Mal die Theatergruppe "Bühne 88". Rahmenschau mit Schlangen, Echsen und Spinnentieren des Terrarienverein Deutschschweiz, Olten.
1998
40. SWV-Verbandsausstellung in Turgi. Erstmals wurde die Ausstellung um einen Tag verkürzt. Die Einlieferung erfolgt am Freitag und gerichtet wird am Samstag.
1999
41. SWV-Verbandsausstellung in Boningen, Preisrichter: Han Schijver und Wim Hattink, Holland, Erik Andsager, Dänemark und Frank Habegger, Schweiz
2000
42. SWV-Verbandsausstellung in Aaburg, erstmals mit einem australischen Preisrichter, Nigel Tonkin aus Mount Gambier, Südaustralien. Die weiteren Preisrichter: Rodney Harris und Roy Aplin aus England sowie Jean-Pierre Rotzetter aus der Schweiz. 1. SWV-Babyschau in Perlen.
2001
43. SWV-Verbandsausstellung in Ostermundigen, Preisrichter: Reinhard Molkentin, Südafrika; Tom Svensson, Schweden; Jo Mannes, Deutschland und Frank Habegger, Schweiz
2002
44. SWV-Verbandsausstellung in Turgi, Preisrichter: Janice und Ghalib Al-Nasser, England und Cor Booster, Holland
2003
45. SWV-Verbandsausstellung in Hagendorn, Preisrichter: Grant Findlay, England; Ian Bleasdale, Südafrika; Hans-Jürgen Lenk und Gerd Bleicher, Deutschland
2004
46. SWV-Verbandsausstellung in Turgi, Preisrichter: Clemens Keller und Peter Heckner, Deutschland, Gerhard Payer und Wilhlem Kohout, Österreich
2005
47. SWV-Verbandsausstellung in Würenlos, Preisrichter: Ian Ainley, Mick Freakley und Rick Watts, England und Nigel Tonkin, Australien
2006
48. SWV-Verbandsausstellung in Turgi, Preisrichter: Richard Kuhr, Werner Stösselt, Bernd van der Roost, Deutschland und Tom Svensson, Schweden. Das Projekt Foresight, mit dem Hauptziel das Schausystem zu überarbeiten, wird gestartet.
2007
49. SWV-Verbandsausstellung in Wil, Preisrichter: Andy Thorpe, Wyan Bloxham, England; Cor Booster, Holland und Kurt Käslin, Schweiz. Am 17.07.2007 geht die SWV-Homepage online.
2008
  • 50 Jahre SWV
  • 50. SWV-Verbandsausstellung in Unterengstringen, Preisrichter: Jo Mannes, Deutschland; Wilhelm Kohout, Österreich; Ron Pearce, England und Tony Binggeli, Schweiz. Die grosse Jubiläumsfeier am Samstagabend war ein toller Erfolg. Mit der Annahme des neuen Schausystems wird das Projekt Foresight nach 2 Jahren abgeschlossen.
2009
51. SWV-Verbandsausstellung in Hasle, Preisrichter: Heinz Küppers, Frank Nietgen, Deutschland und Roger Krebs, Schweiz. Zum ersten Mal kommt bei der SWV-Schau die neue, von den Firmen MB Design und vadini.com entwickelte Schausoftware zum Einsatz und besteht die Feuertaufe mit Bravur.
2010
52. SWV-Verbandsausstellung in Würenlos, Preisrichter: Geoffrey Tuplin und Michael Chapman, England. Erstmalig wird die SWV-Schau an nur 2 Tagen durchgeführt.
2011
53. SWV-Verbandsausstellung in Oberwangen, Preisrichter: Han Schrijver und Jan van Meeteren aus Holland. Die Schau mit dem Partnerverein ORNIS Bern unter der Leitung von Tony Binggeli war ein voller Erfolg. 584 ausgestellte Wellensittiche.
2012
54. SWV-Verbandsausstellung in Seeberg-Grasswil, Preisrichter: Malcolm Taylor und George Sutton aus Südafrika. 532 ausgestellte Wellensittiche.
2013
55. SWV-Verbandsausstellung in Hornussen. Zum ersten mal haben mit Wilhelm Trimborn und Frank Nietgen aus Deutschland zwei DSV-Preisrichter unsere Nationalschau gerichtet.
2014
56. SWV-Verbandsausstellung in Hildisrieden. 14. Sing- und Ziervogel-Ausstellung des Kleintierzüchter Verbandes der Waldstätte, Clubschau des Schweizerischen Zebrafinken Clubs. Preisrichter Willy Kohout aus Österreich und Tibor Gyerko aus Ungarn.
2015
57. SWV-Verbandsausstellung in Hildisrieden. 15. Sing- und Ziervogel-Ausstellung des Kleintierzüchter Verbandes der Waldstätte. Preisrichter Ian Ainley und Geoffrey Tuplin aus England.
2016
  • 58. SWV-Verbandsausstellung in Thörishaus, Preisrichter; Gerd Bleicher, Wilhelm Trimborn und Frank Nietgen aus Deutschland. 1. Schweizer Farbwellensittich-Ausstellung, Preisrichter: Günter Donnerbauer, Österreich. Nach den Problemen an der Verbandsausstellung und dem anschliessenden Gerichtsfall tritt Tony Binggeli als Präsident zurück.
  • Neuer Präsident: Michael Rust
2017
59. SWV-Verbandsausstellung in Thörishaus, Preisrichter; Gerd Bleicher, Wilhelm Trimborn und Frank Nietgen aus Deutschland. 2. Schweizer Farbwellensittich-Ausstellung, Preisrichter: Günter Donnerbauer, Österreich.
2018
60. SWV-Verbandsausstellung in Thörishaus, Preisrichter; Gerd Bleicher, Wilhelm Trimborn und Frank Nietgen aus Deutschland. 3. Schweizer Farbwellensittich-Ausstellung, Preisrichter: Tony Binggeli, Schweiz.
2019
61. SWV-Verbandsausstellung in Thörishaus, Preisrichter; Klaus Töller, Wilhelm Trimborn und Frank Nietgen aus Deutschland. 4. Schweizer Farbwellensittich-Ausstellung, Preisrichter: Rolf Schindelmeiser, Deutschland.